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Inbound vs. Outbound Marketing - THE BIRDS
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Inbound vs. Outbound Marketing

Inbound-vs-Outbound-Marketing

Inbound vs. Outbound Marketing

Was unterscheidet Inbound von Outbound Marketing?

Inbound- und Outbound-Marketing unterscheiden sich wesentlich: Während beim Outbound-Marketing das Unternehmen durch «klassische Werbemassnahmen» versucht, einen Kunden zu finden, soll umgekehrt beim Inbound-Marketing der Kunde das Unternehmen finden. Marketer fokussieren Ihre Anstrengungen darauf, dass die Suche des potenziellen Kunden erfolgreich ist.

Beim traditionellen Marketing sind viele Methoden nicht auf die eigentliche Zielgruppe ausgerichtet und der Streuverlust sehr hoch. Wir alle sind in der Regel von Werbung genervt und haben gelernt, diese auszublenben. Kaltaquise, Print- und TV-Werbung, Massen-E-Mails und Messen, viele Unternehmen setzen immer noch auf diese Methoden.

Mittlerweile sind diese Methoden aber nicht mehr so effektiv, wie sie es einmal waren. Aber klar, es ist noch immer möglich, durch diese Massnahmen Aufmerksamkeit zu erhalten, doch es erweist sich als sehr kostspielig.

Wie könnte man das besser machen?

Anstatt Leute mit TV-Spots zu nerven, sollten Sie Videos kreieren, die ein potenzieller Kunde gerne sehen möchte. Anstatt Print-Werbung zu kaufen, kreieren Sie Ihren eigenen Business-Blog, welchen Interessenten gerne lesen, weil er gute Inhalte bietet. Anstatt zum Hörer zu greifen und Kaltaquise zu betreiben, erstellen Sie hilfreiche Inhalte, sodass Interessenten neugierig auf mehr Informationen werden.

Inbound-Marketing-Komponenten

Wir definieren drei unverzichtbare Komponenten für gutes Inbound Marketing:

Content: Die Erstellung von Inhalten ist der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Inbound-Kampagne. Mit gutem Content ziehen Sie potenzielle Kunden an und locken sie auf Ihre Unternehmensseite.

SEO: Suchmaschinenoptimierung macht es für potenzielle Kunden einfacher, den Content zu finden. Sie erscheinen höher in Suchmaschinenrankings, dort wo die meisten Kunden ihren Kaufprozess beginnen.

Social Media: Social Media verstärken die Kraft Ihres Contents. Durch die Verbreitung in diversen Netzwerken, werden Ihre Inhalte diskutiert, kommentiert und weiter verbreitet. Sie werden dadurch mehr potenzielle Kunden anziehen.

Was sind die Vorteile von Inbound-Marketing?

Geringere Kosten: Outbound Marketing bedeutet viel Geld auszugeben (Inseratekauf, Kauf von E-Mail-Listen oder Mieten eines Messestandes). Inbound Marketing bedeutet, Content zu erschaffen und darüber zu reden. Ein Blog oder ein Twitter-Account sind erstmal kostenlos, beide können aber unzählige von Besuchern zu Ihrer Webseite führen. Der ROI von Inbound Marketing-Kampagnen ist dadurch deutlich höher.

Genauere Zielgruppenausrichtung: Methoden wie die Kaltaquise oder Massen-E-Mails sind meist nicht sehr zielgerichtet. Beim Inbound Marketing, erreichen Sie nur die Leute die sich selbst als ein potenzieller Kunde qualifiziert haben. Sie haben entweder Interesse an Ihren Inhalten gezeigt oder sind sogar schon an Ihrem Produkt interessiert.

Investition anstatt Kostenfaktor: Wenn Sie eine «Pay-per-click»-Anzeige schalten, verfällt deren Wert, sobald Ihr Budget aufgebraucht ist. Um im Google-Ranking dauerhaft eine hohe Position zu bekommen, müssten Sie noch weiter bezahlen. Wenn Sie aber Ihre Ressourcen dafür verwenden, hochwertigen Content zu kreieren, werden Sie deutlich höhere Positionen erhalten, und dies ganz natürlich. Ihr Content wird umso höher bewertet, je authentischer und länger er im Web ist. Je früher Sie also anfangen, desto besser.

Wem hilft Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing hilft sowohl Unternehmen, deren Marketing-Mix nicht mehr funktioniert, und Unternehmen, die schneller und besser wachsen wollen. Und ganz wichtig, wer sich dafür entscheidet, sollte bei seiner Entscheidung bleiben. Denn wäre es nicht schade, wenn Sie beginnen und dann einfach aufhören?

Ihre Leser, potenzielle Kunden und Google wissen es zu schätzen, wenn Sie qualitative und relevante Inhalte erstellen. Leads und Kunden generieren sich von da an wie von selbst.